Allthings fokussiert sein Team

Nov 27, 2019 8:45:13 AM ALLGEMEIN
https://cdn2.hubspot.net/hubfs/6100123/cropped-Weber_Case_Study-1.jpg

 

ENGLISH VERSION BELOW

Das Start-up aus Basel reagiert auf veränderte Marktbedingungen und treibt die konsequente Automatisierung seines Angebots weiter voran. Die Services von Allthings bleiben dabei in gewohnter Qualität bestehen.

Das Proptech-Unternehmen Allthings hat heute eine Verkleinerung des Teams bekannt gegeben. Allthings trennt sich von 29 Mitarbeitern. Die Digitalisierung der Verwaltung von Immobilien ist ein zeitintensives Unterfangen bei mittleren und grösseren Akteuren der Immobilienwirtschaft und hat das Wachstum von Allthings verlangsamt. Das Unternehmen wird die Automatisierung der Services weiter vorantreiben und ausbauen.

Dank seiner innovativen Lösungen und der positiven Stimmung am Markt gegenüber Proptech-Anwendungen konnte Allthings in den vergangenen Jahren stark wachsen und hat auch in diesem Jahr zahlreiche Erfolge gemeinsam mit seinen Kunden verzeichnet. Doch das Wachstum sei im Verlaufe dieses Jahres abgeflacht, sagt Stefan Zanetti, Gründer und Geschäftsführer von Allthings: „Die Digitalisierung der Verwaltung von Immobilien setzt einen Mentalitätswandel und umfangreiche Prozessänderungen voraus und bedingt insbesondere bei den von uns stark bedienten grossen Organisationen auch ein begleitendes Change-Management.“ Diese Prozesse brauchen auf Unternehmensseite mehr Zeit, sagt Zanetti: „Das hat auch unser Wachstum verlangsamt.“

Bereits im zweiten Quartal 2019 hat Allthings deshalb damit begonnen, Prozesse weiter zu automatisieren und Kosten zu optimieren. „Wir müssen weitere Anpassungen vornehmen, um auf die Geschwindigkeit des Marktes zu reagieren“, sagt Stefan Zanetti zur Entlassung der 29 Kolleginnen und Kollegen. Diese Entscheidung sei ihm und seinen Geschäftsleitungskollegen sehr schwer gefallen, sagt der Gründer: „Gerade bei Startups entstehen enge Mitarbeiterbindungen: Jeder versteht sich als Teil einer Mannschaft, die das Unternehmen nach vorne bringen will. Auch deshalb haben wir mögliche Alternativen intensiv geprüft.“

Die personellen Veränderungen werden keine Auswirkungen auf die Kunden von Allthings haben, sagt Eric Aplyn, Chief Product Officer von Allthings: „Die Automatisierung von Prozessen ist bereits an vielen Stellen umgesetzt und wird weiter vorangetrieben. Unsere Plattform wie auch unsere Services stehen in gewohnt hoher Qualität zur Verfügung.“ Das Customer Success Team wird die Kunden in den regulären Gesprächen weiterhin zum optimalen Einsatz des Angebots von Allthings beraten. In einzelnen europäischen Ländern wird Allthings künftig mit Vertriebspartnern statt mit eigenen Key Account Managern arbeiten und die Kunden von einem zentralen Desk aus bedienen, sagt Aplyn: „Wir werden alle an einem Strang ziehen, um sicherzustellen, dass es auch in der Übergangszeit keine Störungen im Betriebsablauf geben wird und freuen uns, auch mit fokussierter Mannschaft die digitale Transformation des Immobiliensektors weiter mitgestalten zu können.“

Medienkontakt:
Laura Fladda
press@allthings.me

 

ALLTHINGS RESTRUCTURES ITS TEAM

The start-up company from Basel reacts to the changing market conditions and consistently advances the automation of its product range. Allthings' services will continue to be available in the same high quality as usual.

Proptech company today announced that it will reduce the size of its team. Allthings is parting ways with 29 employees. The digitization of real estate management is a time-consuming undertaking for medium-sized and larger players in the real estate industry and has slowed the growth of Allthings. The company will continue to drive forward and expand the automation of its services.

Thanks to its innovative solutions and the positive trend on the market towards Proptech applications, Allthings has been able to grow strongly in recent years. Also, this year, Allthings was able to record numerous successes together with its customers. But growth slowed down in the course of this year, says Stefan Zanetti, Founder and Managing Director at Allthings: “The digitalization of real estate management requires a change in mentality and extensive process changes, which can only be achieved through change management within large organizations served by Allthings.” These processes take more time on our customers’ side, says Zanetti: “This situation has also slowed down our growth.”

In the second quarter of 2019, Allthings has already started to automate processes and optimize costs. “We have to make further adjustments in order to react to the pace of the market,” says Stefan Zanetti about the decision of letting go 29 colleagues. This decision was a very difficult one for him and his fellow executives, he adds: “Especially in startups, employees create close ties: everyone sees themselves as part of a team that wants to bring the company forward. This is one of the reasons why we have intensively examined every possible alternative.”

The personnel changes will have no effect on Allthings' customers, says Eric Aplyn, Chief Product Officer at Allthings: ”The automation of processes has been implemented in many places and is being pushed further. Our platform as well as our services are available in the usual high quality.” The Customer Success Team will continue to advise customers on the optimal use of the system. In some European countries Allthings will start working with sales partners instead of our own key account managers and serve our customers centrally, says Aplyn: “We will all join forces to ensure that there will be no disruption in operations during the transition period. We are looking forward to driving forward and shaping the digital transformation of the real estate sector with a focused team”.

Press Contact:
Laura Fladda
press@allthings.me